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<rss version="2.0"><channel><title>MP Materials Testing - MP Materials Testing</title><link></link><description>MP Materials Testing: MP Materials Testing</description><language>de</language><generator>gabLibrary RSS Component v1.0</generator><pubDate>Wed, 8 Feb 2012 02:53:02 UTC</pubDate><item><title><![CDATA[Inhalt]]></title><link>http://www.materialstesting.de/directlink.asp?MP012022</link><author></author><description><![CDATA[]]></description><pubDate>Wed, 1 Feb 2012 23:00:00 UTC</pubDate></item><item><title><![CDATA[In-situ-Aufschmelz-Methode zur Bestimmung der Hochtemperatureigenschaften von Stählen]]></title><link>http://www.materialstesting.de/directlink.asp?MP110298</link><author></author><description><![CDATA[Der Vorgang der Erstarrung hat einen wesentlichen Einfluss auf die Mikrostruktur und die Hochtemperatureigenschaften von Stählen. Besonders bei Prozessen des Form- und Stranggusses ist die Gewinnung von Materialkennwerten an der Gussstruktur direkt nach dem Aufschmelzen und Erstarren von großer Bedeutung. Weiters kann man die Heißrissbildung im Laborversuch mit einer vorhergehenden Aufschmelzung realitätsnäher untersuchen. Es werden konventionelle Versuchsmethoden zur Bestimmung von Hochtemperatur-Materialkennwerten wie der Duktilität und Festigkeit von Stählen und eine neue Methodik zur Aufschmelzung von Heißzugproben vorgestellt. Die Aufschmelzung der Proben erfolgt bei dieser Testmethode ohne eine konventionelle Schmelzbadsicherung. Eine ungestörte Temperaturmessung während des ganzen Versuches ist damit gewährleistet.]]></description><pubDate>Wed, 1 Feb 2012 23:00:00 UTC</pubDate></item><item><title><![CDATA[Laser-Speckle-Photometrie – Eine Methode für kontaktlose Charakterisierung der Materialermüdung, Härte und Porosität]]></title><link>http://www.materialstesting.de/directlink.asp?MP110299</link><author></author><description><![CDATA[Die Laser-Speckle-Photometrie ist ein neues berührungsloses zerstörungsfreies Prüfverfahren, welches auf der Erkennung und Analyse der thermisch oder mechanisch aktivierten charakteristischen Speckle-Dynamik basiert. Die Bestimmung des Schädigungszustandes des Materials beruht auf dem Verständnis der strukturellen Veränderungen auf unterschiedlichen Skalen, welche die physikalische Mesomechanik beschreibt. Das hierarchische Verhalten der mesomechanischen Strukturen (Meso-Strukturen) führt zu der Hypothese, dass diese Strukturen von einer fraktalen Natur sind. Dementsprechend lässt sich die Materialermüdung anhand des Parameters der fraktalen Dimension D zu bewerten. Im Fall der Laser-Speckle-Photometrie wird eine modifizierte Autokorrelationsfunktion der Pixelintensität einer Speckles-Videosequenz für die Berechnung des Parameters D verwendet. Die Härte oder Porosität ist haupsächlich durch die Mikrostruktur eines Materials definiert und ist mit thermischen Eigenschaften des Materials verbunden. Deshalb wurde der Parameter K, welcher ein Maß für die Speckle-Temperaturleitfähigkeit des Werkstoffes darstellt, mittels Wärmegleichung von der Pixelintensität der Speckle-Änderungen während der thermischen Aktivierung berechnet. Es wurde eine Korrelation zwischen dem Parameter K und der Härte bzw. Porosität gefunden. Die Ergebnisse dieser Forschung werden in dem vorliegenden Beitrag vorgestellt werden.]]></description><pubDate>Wed, 1 Feb 2012 23:00:00 UTC</pubDate></item><item><title><![CDATA[Charakteristika der Schweißbarkeit von reibrührgeschweißten Al/Cu-Verbindungen]]></title><link>http://www.materialstesting.de/directlink.asp?MP110300</link><author></author><description><![CDATA[Für die in diesem Beitrag vorgestellte Untersuchung wurden die Aluminium Legierung AA 1030 und kommerzielle reine Kupferplatten mittels Reibrührschweißen verbunden. Die Wirkung der Prozessparameter auf die Morphologie der Grenzfläche, die Mikrostruktur und die Festigkeit der Verbindung wurden analysiert. Die experimentellen Ergebnisse zeigen, dass einige intermetallische Verbindungen wie zum Beispiel AlCu, AlCu und AlCu eine Rissbildung in der Schweißverbindungen entlang der Mittellinie verursachen. Insbesondere bei niedrigeren Vorschubgeschwindigkeiten wie zum Beispiel bei 60, 90 und 125 mm/min, wurden einige Tunnel und Poren im Aluminium nahe der Al/Cu-Grenzfläche entdeckt. Die höchste Festigkeit der Proben ergab sich für eine Vorschubgeschwindigkeit von 160 mm/min, ohne dass sich Volumendefekte in der Schweißverbin dung ausbildeten. Darüber hinaus wies die Bruchmorphologie beides auf, partiell spröde und Quasispaltbrüche.]]></description><pubDate>Wed, 1 Feb 2012 23:00:00 UTC</pubDate></item><item><title><![CDATA[Form- und topologiebasiertes Strukturdesign unter Verwendung für die Blechumformung]]></title><link>http://www.materialstesting.de/directlink.asp?MP110304</link><author></author><description><![CDATA[Das Ziel der für diesen Beitrag durchgeführten Forschungsarbeiten ist es, zu beschreiben, wie Simulation und Topologiedesign verwendet werden können, um optimale Strukturdesigns mit der geforderten maximalen Steifigkeit und minimalen Deformation. Im Simulationsprozess wurde nicht nur die Abweichung an sich, sondern auch die Abweichung des Pressentisches berücksichtigt, um realistischere Ergebnisse zu erhalten. Die Validierung des dargestellten Ansatzes wurde mittels eines Vergleiches zwischen Experiment und Simulation durchgeführt. Im Versuch wurden Beschleunigungs- und Dehnungsdaten an kritischen Punkten der Struktur gemessen, um maximale Verschiebungs- und Spannungswerte zu erhalten. Die optimalen Formparameter für die Struktur des Formwerkzeuges wurden unter Verwendung des so-genannten Surface-Response-Methodologie und der Differentialentwicklung als Optimierungstechniken ermittelt. Damit wurden signifikante Ergebnisse erzielt: Die Masse der Struktur ließ sich um etwa 24 % und die derzeitige Maximalspannung um etwa 72 % reduzieren. Unter Einsatz dieser Methodik in der Designphase des Form- und Blechprägens können größere Verbesserungen im Fahrzeugentwicklungsprozess erreicht werden, wie zum Beispiel die Reduzierung des Gewichts und der Kosten für die Formwerkzeuge, Reduzierung der Arbeitskosten während des Probebetriebes sowie Reduzierung der Umweltschädigung und CO Emmissionen durch die Verringerung des Anteils an Gusseisen.]]></description><pubDate>Wed, 1 Feb 2012 23:00:00 UTC</pubDate></item><item><title><![CDATA[Einfluss der Wärmebehandlung und thermomechanischer Prozesse auf die Eigenschaften des Stahles X 38 CrMoV 5 3]]></title><link>http://www.materialstesting.de/directlink.asp?MP110301</link><author></author><description><![CDATA[Für die diesem Beitrag zugrundliegende Studie wurden die Effekte von Wärmebehandlungen und Abkühlraten auf die Eigenschaften des Stahles X 38 CrMoV 5 3 untersucht. Die Wärmebehandlung und die Abkühlraten während des Herstellungsprozesses sind kritische Parameter für die späteren Eigenschaften von Werkzeugstählen, deren Phasen und Gitterstrukturen sich abhängig davon ändern. In den Experimenten wurden vier verschiedene Wärmebehandlungsprozeduren und zudem Nitrieren sowie Carbonitrieren angewendet. Hierfür wurden zwei verschiedene Austentitisierungstemperaturen mit drei verschiedenen Abkühlraten gewählt, und es wurde die Wirkung der Prozessparameter auf die mechanische Festigkeit untersucht. Die Gefügebestimmungen wurden mittels Bildanalyse und unter Verwendungen eines Rasterelektronenmikroskopes vorgenommen. Um die mechanischen Eigenschaften zu bestimmen und zu vergleichen, wurde die Vickershärte geprüft, und es wurden Biegeversuche durchgeführt.]]></description><pubDate>Wed, 1 Feb 2012 23:00:00 UTC</pubDate></item><item><title><![CDATA[Korrelation zwischen Arbeitsindex und mechanischen Eigenschaften einiger saudischer Erze]]></title><link>http://www.materialstesting.de/directlink.asp?MP110302</link><author></author><description><![CDATA[Die Zerkleinerungsenergie für Anwendungen in der Mineralverarbeitungsindustrie wird üblicherweise unabhängig von den mechanischen Eigenschaften des Gesteins anhand eines empirischen Energieindex bestimmt. Obwohl einige Versuche unternommen worden sind, um die Zerkleinerungsenergie basierend auf theoretischen Ansätzen zu ermitteln, wäre es vorteilhaft, diese Beziehung auch auf einem physikalischen Konzept basierend zu untersuchen. In der diesem Beitrag zugrunde liegenden Studie wurden einige saudische Beispiele von Bauxit, Kaolinit, Granodiorit, Magnetit, Granit, Feldspat und Quarz hinsichtlich ihrer Härte, ihres Abrasionsverhaltens und Druckfestigkeit geprüft und es wurde der Elastizitätsmodul und ihr Bond-Energie-Index abgeschätzt. Der Wert des Bindungsenergieindex der betreffenden Proben variierte zwischen 10,8 kWh ton für Bauxit (hoher Abrasionswert und hoher Elastizitätsmodul) und 20,4 kWh ton für Granit (niedriger Abrasionswert und hoher Elastizitätsmodul). Als Korrelation zwischen dem Abrasionswert (X) und dem Energie-Index (W) wurde W= -1.8 Ln(X) + 11,5 mit einem Korrelationskoeffizient von 0,80 ermittelt.]]></description><pubDate>Wed, 1 Feb 2012 23:00:00 UTC</pubDate></item><item><title><![CDATA[Auswirkungen von Nanokomposit-Beschichtungen verschiedener Konzentrationen auf die Ermüdungsfestigkeit von einem hochlegierten AISI 316-Stahl bei verschiedener Oberflächenrauheit]]></title><link>http://www.materialstesting.de/directlink.asp?MP110305</link><author></author><description><![CDATA[Viele experimentelle Forschungsarbeiten sind bisher durchgeführt worden, um die Ermüdungseigenschaften von Werkstoffen durch eine Oberflächenbehandlung zu verbessern. In der diesem Beitrag zugrunde liegenden Studie wurden die Vorteile von Nanokomposit-Materialien genutzt, um die Ermüdungsfestigkeit von Proben aus einem hochlegierten Stahl bei verschiedenen Oberflächenrauheiten zu untersuchen. Die Nanokompositbeschichtung wurde mit drei verschiedenen Konzentrationen (0,3 %, 0,5 % und 0,7 %) von mehrwandigen Carbonanotubes (Multi Wall Carbon Nano Tubes – MWCNT) präpariert. Diese Beschichtungen wurden auf die Oberfläche des Stahles bei vier verschiedenen Oberflächenrauheiten (0,3, 0,8, 1,6 und 2,5) aufgebracht. Es stellte sich heraus, dass sich gegenüber dem ursprünglichen Werkstoff die Ermüdungsfestigkeit vierfach erhöhen lässt, wenn eine Konzentration von 0,5 und 0,7 MWCNT in der Beschichtungszusammensetzung bei einer Oberflächenrauheit von 0,3 verwendet wird, während sich keine signifikanten Veränderungen für andere Rauheiten einstellten.]]></description><pubDate>Wed, 1 Feb 2012 23:00:00 UTC</pubDate></item><item><title><![CDATA[Prozessfähigkeitsanalyse in der Fertigung zur Qualitätsverbesserung von Drehoperationen]]></title><link>http://www.materialstesting.de/directlink.asp?MP110306</link><author></author><description><![CDATA[Prozessfähigkeitsindizes sind effektive Werkzeuge, sowohl für die Prozessfähigkeitsanalyse als auch für die Qualitätssicherung. In Qualitätssicherungsprogrammen reflektieren die Prozessfähigkeitsindizes die Schlüsselqualitätscharakteristika für einen Kontrollprozess. Die Qualitätssicherung in der Massenproduktion wird ertüchtigt, indem statistische Prozesskontrolltechniken eingesetzt werden. In der diesem Beitrag zugrunde liegenden Studie wurden verschiedene statistische Prozesskontrolltechniken ausgeführt und zwar für jede Größe unter Nutzung gemessener Werte von Werkstücken, die den Gesamtprozess in einem mittelständischen Unternehmen darstellen. Die Möglichkeiten zur Verwendung statistischer Verfahren im Qualtitätsabschätzungsprozess werden diskutiert. Zu diesem Zweck wurden normale Wahrscheinlichkeitsplots und Histogramme vorbereitet, und die Prozessfähigkeitsindices wurden berechnet. Als Ergebnis dieser Studie ist festgestellt worden, dass die Prozessfähigkeit für den gesamten Prozess inadäquat war und damit die Massenproduktion instabil war. Einige Aktionen müssen von den Ingenieuren unternommen werden, um das Qualitätsniveau zu verbessern, indem der Prozess zu den Zielwerten verschoben wurde und die Prozessvariation reduziert wurde.]]></description><pubDate>Wed, 1 Feb 2012 23:00:00 UTC</pubDate></item><item><title><![CDATA[Evaluation von Recyclingpapier für die Keramikindustrie]]></title><link>http://www.materialstesting.de/directlink.asp?MP110303</link><author></author><description><![CDATA[Die diesem Beitrag zugrunde liegende Studie hatte zum Ziel, Metallkerne von Fliesen mittels Recyclingpapiers zu produzieren. Papier, das mehrfach recycelt werden kann, stellt eines der am meisten in der Türkei wie auch in der ganzen Welt verwendeten Konsummaterialien dar. Der Grund für die Auswahl von Papier liegt darin, dass 80 % des verwendeten Papiers recycelt werden kann. Bekanntermaßen kann Recyclingpapier in der keramischen Industrie als kostengünstiges Rohmaterial zum Beispiel für Dachdeckungen und für Fliesen verwendet werden. Ein bestimmter Anteil von Recyclingpapier wird hierzu mit Wasser durchtränkt und in einen Brei umgewandelt, gefolgt von einem Brennprozess, der aus diesem Brei entsprechende Fasern formt. Die Mixtur, die schließlich als Rohmaterial für Metallfliesen mit Metallkern verwendet wird, besteht aus Tonerde, Quarz und diesem Brei. Das Rohmaterial wurde in Fliesen durch Schlickergießen und Handverpressung eingeformt. Die Fliesen wurden anschließend in einem Ofen getrocknet und mit Epoxidharz beschichtet. Die Endstücke wurden Wasserabsorptionsversuchen und Biegeprüfungen unterzogen.]]></description><pubDate>Wed, 1 Feb 2012 23:00:00 UTC</pubDate></item><item><title><![CDATA[Strukturelle und spektroskopische Analyse von 1, 2-bis (Ethoxycarbonyl) Hydrazin und Computerstudie seiner Schwingungseigenschaften]]></title><link>http://www.materialstesting.de/directlink.asp?MP110307</link><author></author><description><![CDATA[Der Kristall von 1, 2-bis (Ethoxycarbonyl) Hydrazin wurde mittels XRD, FTIR und Raman Spectroscopie untersucht. Die Geometrie der Grundstruktur wurden auf dem B3LYP/6-31+G (d, p) Niveau optimiert. Die Schwingungswellenzahlen wurden auf demselben Niveau kalkuliert. Die antibakteriellen Eigenschaften wurden für die Verbindung gegenüber zwei Bakterien geprüft: Staphylococcus aureus und Escherichia coli.]]></description><pubDate>Wed, 1 Feb 2012 23:00:00 UTC</pubDate></item><item><title><![CDATA[Vorschau]]></title><link>http://www.materialstesting.de/directlink.asp?MP012023</link><author></author><description><![CDATA[]]></description><pubDate>Wed, 1 Feb 2012 23:00:00 UTC</pubDate></item><item><title><![CDATA[Kalender]]></title><link>http://www.materialstesting.de/directlink.asp?MP012024</link><author></author><description><![CDATA[]]></description><pubDate>Wed, 1 Feb 2012 23:00:00 UTC</pubDate></item></channel></rss>

